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Das Luna Jahr 2013

2013 ist ein launisches Jahr, was aber keinen Wundern sollte, denn 2013 ist dem Mond zugeschrieben. Menschen mit plötzlichen Stimmungwechseln werden als launisch bezeichnet, auch kennen wir die “guten Lauen”. Das Wort Laune kommt dabei vom lat. luna (Mond). Auch in der Bibel wurde dem Mond schon die Launenhaftigkeit zugeschrieben. “Ein Gottesfürchtiger redet allezeit, was weise ist; ein Narr aber ist wandelbar wie der Mond.” Jesus Sirach (Sir 27,16-21)

Zusammenfassung Herbst, Winter 2013 / 2014

Bald ist es zu Ende diese Jahr das uns gezeigt hat dass eigentlich alles ganz anders ist. Man spricht von einem Winter der so noch nie erlebt wurde. Von einem Winter der viel zu mild ist. Man hört von alten Leuten dass sie so was noch nie erlebt haben, einen solchen milden Winter.

Ich glaube aber dass dieses Jahr, das unter der Regentschaft des Mondes steht, noch nicht alle seine Launen ausgespielt hat. Es wird noch einmal Schnee geben und zwar dann wenn keiner damit rechnet. Dann wenn das Jahr zu Ende geht. Wenn wir den Frühling anstimmen. Dann wird Lunar noch einmal zuschlagen1.

Zum Schluss noch die Zusammenfassung anhand einzelner Punkte, wie sie auch schon im Zwischenstand angesprochen wurden.

Acker

Auf dem Acker gab es nicht viel zu tun. Die Ernte fiel sehr spärlich aus. Bei den Kartoffeln habe ich gerade mal die Saatgut für das nächste Jahr raus bekommen. Bei den andern Pflanze war es teilweise noch schlimmer. Hier werde ich wohl wieder verschiedenes Saatgut nachkaufen müssen.

Weide

Auf der Weide läuft alles wie gewohnt. Lediglich der trockene Sommer brachte zu wenig Gras so dass wir mit dem zu füttern früher beginnen musste. Gott sei Dank hatten wir genug Heu einfahren können. Es dürfte gerade reichen2.

Wiese

Im Herbst und im Winter gibt es nicht viel zu sehen, außer die Maulwurfshügel scheinen weniger zu werden.

Wald

Im Wald gab es in letzter Zeit einiges zu tun. Vor allem musste / muss der Bestand durch geputzt werden. Vielleicht eine Gelegenheit sich ein Tipi zu bauen?

…und persönlich?

Der Winter macht mir zu schaffen. Es ist einfach nicht meine Jahreszeit, viel zu dunkel. Aber jetzt geht es ja wieder aufwärts.


Zwischenstand 2013 Frühjahr, Sommer

Die Hälfte des Jahres3 ist fast vorbei, der Herbst steht vor der Tür (22.09.2013). Es wird Zeit einen Zwischenstand dieses Jahres zu erstellen.

Acker

Auf dem Acker ist nicht viel passiert die Pflanzen wollten in diesem Jahr nicht so wie es sich der Mensch wünschen würde. Ich werde wohl ein paar Pflanzen verlieren da sie es nicht schaffen Samen zu bilden.

Der Johannisroggen wurde geerntet. Ich finde es hat sich gelohnt. Das Stroh reicht locker. Mit dem Korn muss ich mir noch was einfallen lassen. Verkaufen kann man dieses bei den uns bekannten Abnehmern nicht. Auf der Seite http://www.waldstaudenkorn.de/ findet man eine Anleitung wie man daraus Brot bäckt. Mal schauen.

Weide

Auf der Weide hatte ich jedoch Glück. Gleich zwei mal wurde ich mit Nachwuchs gesegnet.

Wiese

Die Heuernte war heuer nicht mal so schlecht. Man könnte sogar sagen super. Beim Grummet4 schaute es aber nicht so gut aus. Es wird aber reichen. Ein wenig Heu hätte ich sogar zum Verkauf übrig.

Wald

Im Wald hat sich der Borkenkäfer ausgebreitet http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/warmer-sommer-forscher-fuerchten-borkenkaefer-plage-a-917351.html. Arbeit für den Winter.

…und persönlich?

Meine Liebe zum Beikraut ist gewachsen, ich habe es jetzt zum fressen gern und die Faszination Spontanvegetation weckt immer mehr mein Interesse. Ich habe auch angefangen mich mit Erdstrahlen zu befassen und versuche mich mit der Wünschelrute. Interessiere mich nun für Strahlenflüchter und Strahlensucher und beschäftige mich mit der Frage “Wie wirklich ist die Wirklichkeit”.

Im Bereich Computer habe ich mein eigenes Homepage System geschrieben und mich von den Update lästigen Systemen, die so verwendet werden, verabschiedet.

Ja, das Luna Jahr ist launisch und ich bin gespannt was die zweite Hälfte dieses Jahres bringen wird.

Links


  1. An dieser Stelle das Datum an dem ich diese Zeilen verfasst habe – 2014-02-28.

  2. Eigentlich wollten wir ein wenig von unserem Heu verkaufen. Es kommt aber immer anders als man denkt.

  3. Beim Jahresanfang - Jahresende orientiere ich mich mehr am “immer währenden Kalender”. Ich finde es logischer dass das Jahr dann beginnt wenn auch die Natur beginnt wieder zu erwachen.

  4. Grummet wird der zweite Wiesen Schnitt genannt.

Copyright(c) 2013, 2014 Stefan Blechschmidt. Texte und Bilder dieser Seite sind frei im Sinne der CC BY-SA 3.0 Lizenz. Texte, Bilder und Zitate aus anderen Quellen sind von dieser Lizenz ausgenommen. Kommentare und Anmerkungen senden Sie bitte an sb(AT)hochfelder(PUNKT)de.

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