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Gedanken zur alternativen Energie

Wirtschaftswachstum und Energieverbrauch

31. Oktober 2013

Man wird sich fragen was diese beide mit einander zu tun haben. Ich versuche es einmal zu verdeutlichen.

Auf der Seite http://www.t-online.de/wirtschaft/energie/id_18808064/energie-stromverbrauch-wird-2009-erstmals-seit-1945-sinken.html findet man folgende Zeilen.

Wegen der Wirtschaftskrise wird der weltweite Strombedarf 2009 laut einer Prognose erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg sinken. Die Internationale Energieagentur IEA gehe von einem Rückgang um 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr aus, sagte ihr Chefvolkswirt Fatih Birol. Dies sei eine der wesentlichen Erkenntnisse eines Berichts, den die Organisation für das Treffen der G-8-Energieminister in Rom zu den Auswirkungen der Wirtschaftskrise erstellt habe.

Die Meldung stammt zwar von 2009 ist aber in Bezug der Grafik1 auf http://de.statista.com/statistik/daten/studie/164149/umfrage/netto-stromverbrauch-in-deutschland-seit-1999/ interessant.

Hier sieht man dass der Stromverbrauch seit 1994 immer angestiegen ist, außer 2009 hier hat die Wirtschaftskrise zugeschlagen.

Am 18.12.1995 schrieb der Spiegel http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9248834.html

Die Deutschen haben Grund zum Jubeln: Die Wirtschaft wächst auch im kommenden Jahr. Das Exportgeschäft brummt, die asiatischen Schwellenländer sind scharf auf Waren “made in Germany”. Die großen Unternehmen Siemens, Daimler, Krupp, in der Rezession auf lean getrimmt, spucken wieder tüchtige Gewinne aus.

Auch diese Entwicklung kann man in der Grafik erkennen.

Was bedeutet das nun für die alternativ Energie?

Steigt das Wirtschaftswachstum steigt auch der Stromverbrauch und somit die Anzahl der Anlagen für eine alternative Stromgewinnung.

Da unser System aus einem Wirtschaftswachstumsprinzip besteht, werden wir uns nie mit alternativ Energie versorgen können ohne dass wir jedes Jahr neue Anlagen errichten müssen.

Jeder will seine Subvention

15. Mai 2012

und wenn der Staat nicht von selbst draufkommt dann eben der Wink mit dem Zaunpfahl.

E.ON droht mit Schließung von Gaskraftwerken

14.05.2012, 12:59 Uhr | Financial Times Deutschland

Gas- und Dampfturbinenkraftwerk Irsching: Block 3 vor der Abschaltung (Quelle: dpa)

E.ON will in Süddeutschland trotz absehbarer Engpässe in derStromversorgung mindestens drei große Gaskraftwerke schließen. Schon im kommenden Jahr sollen nach Informationen der “Financial Times Deutschland” (FTD) Generatoren mit mehr als 1000 Megawatt Leistung vom Netz gehen. Das entspricht nahezu der Leistung eines großen Kernkraftwerks. Die bayerische Regierung ist alarmiert. Vorige Woche erörterte der Präsident der Bundesnetzagentur Jochen Homann in München die Lage mit Vertretern des Wirtschaftsministeriums. Diese Woche will sich das bayerische Kabinett damit befassen.

….

Kosten für Kaltreserve könnten steigen

Über mögliche Zahlungen sollen demnächst Gespräche mit der Netzagentur starten. Verfängt die E.ON-Taktik, würde der Konzern einen Präzedenzfall schaffen. Die von den subventionierten Erneuerbaren aus dem Erzeugungsmarkt gedrängten konventionellen Generatoren gingen praktisch in eine permanente Kaltreserve – und würden ebenfalls zu Subventionsempfängern. Dies liefe auf eine Vorläuferregelung für künftige Kapazitätsmärkte hinaus. Die Kosten tragen über die Netzentgelte die Stromverbraucher.

Quelle: http://wirtschaft.t-online.de/energiewende-e-on-will-gaskraftwerke-abschalten/id_56411070/index

Abgerechnet wird zum Schluss

15. Mai 2012

Irgendwie war es ja klar, keiner bekommt was geschenkt und schon garn nicht vom ….

Rösler will Stromerzeuger für Netzkosten zahlen lassen

08.05.2012, 10:30 Uhr 

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) plant einem Zeitungsbericht zufolge ein ganzes Bündel von Verordnungen zur Umsetzung der Energiewende und Beschleunigung des Netzausbaus.

Neue Kosten für Stromerzeuger

Einige davon könnten für Haushaltemit Solaranlagenteuer werden,denn die Pläne reichen nicht nur von Erleichterungen für Investitionen in die Offshore-Netze und die Begrenzung der Haftung für deren Betreiber.Geplant ist auch die Beteiligung der Stromerzeuger – auch der Besitzer von Wind- und Photovoltaikanlagen – an den Kosten des Stromnetzes.

Das geht aus einem Diskussionspapier des Ministeriums über “Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige Energienetzinfrastruktur” hervor, das der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” (“FAZ”) bekannt wurde.

Quelle: http://wirtschaft.t-online.de/roesler-will-stromerzeuger-fuer-netzkosten-zahlen-lassen/id_56235710/index

Energiewende: Strom wird jetzt immer teurer

15. Dezember 2011

Energiewende: Strom wird jetzt immer teurer

Edgar Gärtner

Die von Angela Merkel ausgerufene und von allen Parteien im Deutschen Bundestag begrüßte »Energiewende« führt wohl noch schneller ins Stromnetzchaos als befürchtet.

Nach dem vorzeitigen Aus für die Hälfte der deutschen Kernkraftwerke sollten nach den Vorstellungen vieler Politiker vor allem Gaskraftwerke einspringen, wenn Windräder und Solarkraftwerke wegen Windflaute und/oder Dunkelheit keinen Strom liefern können. Denn die

Gasturbinen können schnell hoch und runter gefahren werden. Doch derzeit ist in Deutschland nur ein einziges Gaskraftwerk im Bau, und zwar in Hürth bei Köln. Dieses soll 2013 seinen Betrieb aufnehmen. Weitere Neubauprojekte gibt es zurzeit nicht.

Schlimmer noch: Gerade hat dessen Bauherr, der staatliche norwegische Stromkonzern Statkraft, angekündigt, dass er zwei ältere Gaskraftwerke in Landesbergen und Emden in Niedersachsen, die er vor zwei Jahren dem deutschen Stromriesen E.on abgekauft hatte, stilllegen wird. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Gaskraftwerke sind nur rentabel in der Mittellast, das heißt, wenn sie etwa 1.500 bis 2.000 Stunden im Jahr Strom liefern. Wegen der Überproduktion von Windstrom in Norddeutschland liefen die beiden Anlagen von Statkraft aber nur noch einige Hundert Stunden im Jahr. Aus dem gleichen Grund halten sich die privaten Stromkonzerne auch andernorts mit Investitionen in Gaskraftwerke zurück. Die Stromkunden, die sich über die Abschaltung der Kernkraftwerke freuen, bekommen nun bald die Rechnung präsentiert. Und die wird saftiger ausfallen, als es sich viele in ihren kühnsten Träumen vorstellen können. Werfen Sie einen Blick in die Realität – und bereiten Sie sich vor.

Quelle: http://www.kopp-online.com/hintergruende/deutschland/edgar-gaertner/energiewende-strom-wird-jetzt-immer-teurer.html

Wissenschaftler fälschen Daten um Erderwärmung zu belegen

27. November 2011

Gerade habe ich auf kopp-online.com den Artikel Climategate 2.0: So betrügen die Klimaschwindel-»Wissenschaftler« gelesen. Darin wird auf die neuste Veröffentlichung in Sachen Klimawandel hingewiesen.

Nach Climategate 1.0 gibt es nun Climategate 2.0 – die Geschichte wiederholt sich. Während selbst das angesehene US-Magazin Forbes über Climategate 2.0 berichtet, enthalten deutschsprachige Medien den Bürgern die Wahrheit vor. Es gibt keinen Klimawandel. Zumindest können seriöse Wissenschaftler diesen nicht belegen. Es ist ganz anders: Die Wissenschaftler, die vom »Klimawandel« sprechen, unterwerfen sich damit einer politischen Richtung, die sie unterstützen wollen. Alles, was diesem politischen Ziel zuwider läuft, wird brachial aus dem Weg geräumt. Daten werden gefälscht und Kritiker mundtot gemacht. Das belegt die jetzt anonym ins Internet gestellte E-Mail-Kommunikation der bekanntesten Klimaforscher der Welt.
Quelle: Climategate 2.0: So betrügen die Klimaschwindel-»Wissenschaftler« – Kopp-Verlag

Es handelt sich um weitere Emails die aus dem Hacker Angriff von 2009 stammen.

Die University of East Anglia meldete am 20. November den Vorfall der Polizei, nachdem im Internet bereits Diskussionen stattgefunden hatten. Die bis 1996 zurückreichenden E-Mails wurden zuerst auf einen russischen Server hochgeladen und mit folgendem anonymen Kommentar versehen: We feel that climate science is too important to be kept under wraps. We hereby release a random selection of correspondence, code, and documents. Hopefully it will give some insight into the science and the people behind it. (Übersetzung: „Wir glauben, dass die Klimaforschung zu wichtig ist, um unter Verschluss gehalten zu werden. Hiermit veröffentlichen wir eine Auswahl von Briefwechseln, Codes und Dokumenten. Hoffentlich vermittelt sie Einsicht in diese Wissenschaft und die Menschen, die dahinter stehen.“)[6][7] WikiLeaks stellte die Dateien dauerhaft zur Verfügung.[8]
Quelle: Hackerzwischenfall am Klimaforschungszentrum der University of East Anglia – Wikipedia

Leider sind die Emails in Englisch. Übersetzungen findet man aber auch im Internet.

Tommy Wils im ITRDB Dendrochronology Forum

Was wenn sich herausstellt, dass das Klima sich hauptsächlich aufgrund langjähriger natürlicher Schwankungen wandelt? Wahrscheinlich töten sie uns…

What if climate change appears to be just mainly a multidecadal natural fluctuation? They’ll kill us probably…

Eric Steig an Michael Mann

[David Bromwich] ist skeptisch dass die Erwärmung der Ost-Antarktis so groß ist wie wir zeigen – er denkt die “richtige” Antwort wäre mehr wie in unsere trendbereinigten Daten im ergänzenden Text. Ich habe keine Argumente, dass er falsch liegt.

[David Bromwich] is skeptical that the warming is as great as we show in East Antarctica — he thinks the “right” answer is more like our detrended results in the supplementary text. I cannot argue he is wrong.

Phil Jones an Chris Sear

Diese [Datenkorrektur] wird die Abkühlung der nördlichen Hemisphäre reduzieren. Dadurch ist eine Erklärung der Abkühlung durch Sulfat nicht mehr so notwendig.

This [data correction] will reduce the 1940-1970 cooling in NH temps. Explaining the cooling with sulphates won’t be quite as necessary.

Inger Hanssen-Bauer an Hans von Storch

In Norwegen und Spitzbergen ist es möglich, die Erwärmung ab den 1960er Jahren durch Veränderungen in der atmosphärischen Zirkulation zu erklären. Die Erwärmung bis 1940 lässt sich so nicht erklären.

In Norway and Spitsbergen, it is possible to explain most of the warming after the 1960s by changes in the atmospheric circulation. The warming prior to 1940 cannot be explained in this way.

Phil Jones an Qingxiang Li

Ich denke die durch Städte verursachte Erwärmung sollte kleiner sein als diese [in einem von Jones begutachteten Paper], aber ich finde dafür keine guten Argumente.

I think the urban-related warming should be smaller than this, but I can’t think of a good way to argue this.

Raymond S. Bradley an Keith Briffa

Du bist sicher auch der Meinung , dass das Mann/Jones GRL Paper wirklich armselig war und niemals hätte publiziert werden dürfen. Ich möchte nicht mit dieser 2000-jährigen “Rekonstruktion” in Verbindung gebracht werden.

I’m sure you agree–the Mann/Jones GRL paper was truly pathetic and should never have been published. I don’t want to be associated with that 2000 year “reconstruction”.
Quelle: Climategate 2.0 – Das Drama erlebt eine Fortsetzung – Science Skeptical Blog

Abschalten und Geld kassieren

23. September 2011

Strom aus Windkraft ist nur dann verfügbar wenn auch Wind vorhanden ist, in der restlichen Zeit müssen konventionelle Kraftwerke dafür sorgen dass der Bedarf gedeckt wird. Liefert aber die Windkraft Strom wird das konventionelle Kraftwerk gedrosselt oder gar runter gefahren. In Großbritannien ist man jetzt drauf gekommen dass es wahrscheinlich mehr Sinn macht die Windkraftanlagen runter zu fahren wenn ein Stromüberschuss produziert wird. Soviel zur neue sauberen Energie.

Ausländische Betreiber und Anteilseigner britischer Windfarmen haben in den vergangenen zwei Jahren 535 Millionen Pfund (612,5 Millionen Euro) von britischen Steuerzahlern dafür bekommen, dass sie ihre Windparks in Großbritannien abschalten und keinen Strom produzieren. Die meisten Windkraftanlagen produzieren Strom nämlich dann, wenn er nicht gebraucht wird und nicht, wenn er – etwa an windstillen Frostabenden – stark nachgefragt wird. So hat allein die norwegische Firma Fred Olsen Renewables Mitte September 2011 für die nur achtstündige Stilllegung von 60 Windturbinen an der schottischen Grenze 1,2 Millionen Pfund (1,37 Millionen Euro) bekommen. Die meisten ausländischen Windparkbetreiber (etwa die dänische Dong Energy, die spanische Scottish Power, die französische EDF Energy und die italienische Falck Renewables) verdienen in Großbritannien inzwischen mehr Geld mit abgeschalteten Anlagen, als mit dem tatsächlichen Produzieren von Strom.

Quelle: Windkraft: 612 Millionen Euro für nichts – Kopp-Verlag

Auch bei uns in Deutschland hat man schon gemerkt dass sich die Einspeisung negativ auf die Regelleistung der konventionellen Kraftwerke auswirkt. Zwar bekommt hier der Betreiber kein Geld dafür, dass er weniger produzieren darf, aber es handelt sich ja nur um kleine Anlagen und wo würden wir hinkommen wenn jetzt auch noch der private Bürger entschädigt würde. Schließlich ist dieser nur dafür verantwortlich die Gelder für die Subventionen zu beschaffen. Würde man diese im vollen Umfang wieder zurückgeben wäre es ja so als ob sich der Hund selbst in den Schwanz beißt.

Bei kleinen PV-Anlagen kann alternativ die Einspeiseleistung am Netzanschlusspunkt auf 70 % begrenzt werden, um die sehr seltenen Leistungsspitzen zu “kappen”. Dies reduziert die eingespeiste Strommenge i.d.R. nur um rund 2 %, entlastet aber das Netz ganz erheblich und reduziert den Netzausbaubedarf.

Quelle: BMU – Erneuerbare Energien – Eckpunkte der EEG-Novelle

Am besten finde ich aber die Aussage “i.d.R. nur um rund 2 %”.Wer sich seine Anlage finanzieren lassen hat, und ich glaube das haben die meisten, wird diese nur 2% mehr als merken.

Szenarien des Weltklimarats schon wieder falsch

3. Juni 2010

Das UN-Gremium musste bereits grobe Fehler bei Prognosen zu den Folgen des Klimawandels eingestehen – etwa zum Abschmelzen der Himalaya-Gletscher. Nun gerät es erneut in Erklärungsnot – eine neue Studie belegt: Der ansteigende Meeresspiegel wird für Bangladesch weit weniger dramatische Auswirkungen haben, als behauptet.

Quelle: http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article7286717/Szenarien-des-Weltklimarats-schon-wieder-falsch.html

Nur komisch, dass solche Meldungen in der Presse nicht bereit getreten werden.

Die Förderung macht’s

3. Juni 2010

…Der Klimaforscher Michael Mann sieht sich in den USA im Visier eines Staatsanwalts. Dem Wissenschaftler wird vorgeworfen, Klimadaten manipuliert zu haben, um sich Fördergelder zu erschleichen.

Quelle: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1193505/

Der Mensch hat kein Anrecht auf einen konstanten Meeresspiegel

3. Juni 2010

…so der niederländische Geologe und Buchautor Salomon Kroonenberg in einem Interview bei Welt Online.

Den ganzen Artikel findet man auf dieser Seite:
http://www.welt.de/wissenschaft/article2074989/Deiche_bauen_statt_Treibhausgase_reduzieren.html

Die Erkenntnisse eines Berner Forschers relativieren die Aufregung um die Erderwärmung

3. Juni 2010

Die Zeugen früheren Klimawandels

Der Rückgang der Alpengletscher gilt als dramatisch und bedrohlich. Holz- und Torfstücke beweisen aber, dass in den letzten Jahrtausenden die Alpen meist grüner waren als heute. Die Erkenntnisse eines Berner Forschers relativieren die Aufregung um die Erderwärmung.

Quelle: http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-15/artikel-2010-15-gletscherforschung-die-zeugen-frueheren-klimawandels.html

300.000.000 Euro für falsches Abschreiben

8. April 2010

In der Schule hat man früher einen Sechser bekommen. Jetzt bekommt man anscheinend dafür Geld. Wann werden unsere Rädelsführer endlich reagieren.

Man könnte jetzt zynisch sein und sagen:

Wer früher seine Hausaufgaben nicht gemacht hat, hat einem Sechser bekommen; Heute bekommt man dafür….

Lassen wir das lieber

Einer für alles

10. Juni 2010

auf der Seite des Kölnische Rundschau findet man einen Artikel “Ärger um Windpark” in dem es um die Lärmbelästigung der Windräder geht.

Seit die Windräder im Windpark Honderberg/Sisiger Venn bei Golbach in Betrieb sind, laufen die Anwohner gegen die Lärmentwicklung Sturm.

Dem Schallmessgutachten zufolge überschreiten die Geräusche keine Richtwerte. Jetzt wurde bekannt, dass das zweite Gutachten vom selben Experten unterzeichnet wurde der die Schallprognose vor dem Bau erstellt hatte.

Im Kaller Planungsausschuss wurde gestern Abend bekannt, dass das Gutachten vom selben Experten unterzeichnet wurde, der einst auch die Schallprognose erstellte.

Die Untere Umweltbehörde des Kreises prüft das Gutachten. Zudem hat sie Bürgern und Politik eine Langzeitmessung in Zusammenarbeit mit den Anwohnern zugesagt.

Man kann also gespannt sein wie sich das weiter entwickelt.

Quelle: http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1267133354510.shtml

Fußnote 22

27. Februar 2010

IPCC zensiert Klimawissenschaftler

Die eigentliche Katastrophen ist der drohenden wirtschaftliche Schaden durch völlig übertriebenen Klimaaktivismus.

Klimaschwindel?

26. Februar 2010

2007 habe ich schon einmal in meinem privaten Blog darüber berichtet (Klimawandel oder Klimaschwindel?). Jetzt finde ich auf dieser Seite einen Bericht der auf 2 Videos (2010) verweist, die sich mit dieser Fehleinschätzung wieder beschäftigen.

Leider ist das Video, auf das ich in meinem Artikel verweise, aus dem Netz verschwunden. Aber das Internet vergisst nichts.


The Great Global Warming Swindle
Der große Betrug mit der globalen Erwärmung


Verbindliche Mindestabstände zur jeglicher Wohnbebauung für die neue Generation von Windkraftanlagen. Anpassung TA Lärm

24. Februar 2010

Petition: Haunsheimerinnen wollen Gesetz

So lautet der Titel des Zeitungsausschnittes der mir, mit der Bitte diesen zu veröffentlichen, zu gesendet wurde.

Maria Nothofer und Doris Hiesinger aus Haunsheim haben eine Petition an den Deutschen Bundestag eingereicht (siehe Artikel: Verbindliche Mindestabstände zur Wohnbebauung für die neue Generation von Windkraftanlagen).

Unterstützt werden sie bis jetzt von den Bürgerinitiativen in Haunsheim und Wittislingen (Für den Erhalt der Lebensqualität)

Mit der Petition verfolgen die zwei Frauen das Ziel:

Der Mindestabstand von Windrädern zur Wohnbebauung soll künftig 1500 Meter betragen und so lang sein, wie die zehnfache Höhe der Anlage.

Maria Nothofer: Derzeit habe jedes Bundesland eine andere Vorschrift.

Die beiden Haunsheimerinnen hatten eine Petition an den Bayerischen Landtag gestellt. Dieser hatte die Sachen nach Berlin weitergereicht.

Einen Erfolg haben beiden bereits jetzt schon zu verzeichnen. Die Petition wird im Ausschuss behandelt. Damit sich aber auch der Bundestag damit befassen muss, müssen bis zum 24. März 2010 50.000 Unterschriften gesammelt werden.

Zwar wurden Listen Regional, in Dillingen und in Gundelfingen ausgelegt. Man kann aber auch selbst Listen erstellen oder hier runter laden und diese dann die beiden Petitions Verfasserinnen zusenden, (www.pfarrwald-haunsheim.de) und natürlich kann man auch Online unterzeichnen.

Weblink: Homepage Engagierte Menschen zur Erhaltung der Lebensqualität


Unsere Bitte an alle Bürger Initiativen

Unterstützt diese Petition, so dass wir endlich eine einheitliche und vor allem vernünftige Regelung bekommen


Direktlink zur Petition


Download Unterschrift Liste(PDF)


Verbindliche Mindestabstände zur Wohnbebauung für die neue Generation von Windkraftanlagen

10. Februar 2010

So lautet der Eingangstext der Online Pedition 9467.

Darin wird bemängelt dass sich der Bau einer Windkraftanlagen auf die TA-Lärm vom 26.08.1998 stützt. Diese ist aber veraltet da hier die Windkraftanlagen bis maximal 30 m Höhe berücksichtigt wurden.

Die neue Generation der Windkraftanlagen können aber Gesamthöhen von bis zu 250 m erreichen. Zeit diese “Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm” überarbeiten zu lassen.

Stimmen Sie mit ab – auf https://epetitionen.bundestag.de


Direktlink zur Petition


Eine Anleitung wie man sich anmeldet, ist Voraussetzung um unterzeichnen zu können, findet man hier (PDF).

Alle Atomkraftwerke sollen vorerst am Netz bleiben

29. Januar 2010

Wie ich gestern in der Sendung Monitor gesehen habe sollten eigentlich 2 Atomkraftwerke im Frühjahr 2010 abgeschaltet werden. Die Umweltministerin von Baden-Württemberg geht aber schon davon aus das Neckarwestheim 1 eine gute Chance hat auf eine entsprechende Laufzeitverlängerung.

Geht es bei dem Bau von Windkraftanlagen wirklich um den Atomausstieg oder um den Umweltschutz. Geht es nicht vielmehr darum, wie man den Steuerzahler noch mehr Geld aus der Tasche ziehen kann. Rund 200 Milliarden Euro (200.000.000.000,00 Euro) könnte diese Laufzeitverlängerung den Stromkonzernen bringen. 200 Milliarden Euro die man sicher besser einsetzen könnte. Denn die Rechnung zahlen am Schluss wir und so wie es ausschaut jetzt sogar doppelt.

Weblinks:

Geld verdienen Ja, aber bitte nicht auf meine Kosten

7. Januar 2010

Das dachte sich wahrscheinlich auch der Geschäftsführer einer Bürgerwindradgesellschaft und unterstützte die Klage seiner Frau gegen eine Windkraftanlage.

Wer als Repräsentant einer Windkraftanlage eine andere zu verhindern versucht, nur weil sie nahe seinem eigenen Wohnsitz errichtet werden soll, handelt inkonsequent und doppelzüngig und ist nicht geeignet, die Notwendigkeit von Windenergie glaubwürdig und engagiert zu vertreten. Deshalb ist Herr Breuckmann als Geschäftsführer bei der Bürgerwindradgesellschaft abzuwählen.”

Castrop-Rauxel | Ruhr Nachrichten

Ein Gutes Neues Jahr 2010

1. Januar 2010

wünsche ich allen Mitstreitern.

Staatliche Teilenteignung durch Windkraftanlagen

25. Dezember 2009

Wo es Gewinner gibt, gibt es auch Verlierer. Und wir als Steuerzahler zahlen zwar den größten Batzen aber es erwischt einige noch viel viel schlimmer. Alle die neben einer Windanlage wohnen verlieren sozusagen “Ihr Lebenswerk”.

Wenn das Volk zahlt lacht der Betrieb

29. November 2009

“Wir haben in sehr begrenztem Umfang Windkraftanlagen, weil wir damit die eingegangene Selbstverpflichtung zur CO-2-Minderung durch Subvention billiger erfüllen können, als wenn wir die Wirkungsgrade unserer laufenden Kraftwerke erhöhen würden. Das wäre volkswirtschaftlich zwar billiger, betriebswirtschaftlich aber schlechter als subventionierte Windenergie”

Prof. Rainer Frank Elsässer, Vorstand der EON Energie AG

Ärger um Waldrodung in Reichmannshausen

8. Juni 2009

Die Bürger von Reichmannshausen sind entsetzt: Für sechs Windkrafträder sollen rund 3,6 Hektar Wald gerodet werden. Die Bayerischen Staatsforsten haben bereits grünes Licht gegeben. Albrecht Rauh hat vor Ort mit Einwohnern und Verantwortlichen gesprochen.

Infolinks:

Stimmen Sie ab “Sollen Waldflächen für Windkraftanlagen gerodet werden?

Ein Airbus am Himmelberg?

24. April 2009

viele können es sich sicher nicht vorstellen welche Auswirkungen eine Windkraftanlage am Himmelberg für unsere Landschaft hat. Ich habe mal versuchte die Dimension der Enercon E-82 mit einen Airbus A380 zu vergleichen.

Ein Airbus am Himmelbert
Ein Airbus am Himmelbert

E-82 – Rotordurchmesser 82 Meter / Airbus A380 – Spannweite 79,5 Meter. Das Flugzeug hat also nur eine 2,5 Meter geringere Spannweite als der Rotordurchmesser der Windkraftanlage.

Übrigens, wer den Aribus noch nicht gesehen hat kennt sicher die Boeing 747 diese hat aber noch mal eine um 11,5 Meter kleiner Spannweite.

1.500.000.000 Euro für 6%

17. April 2009

12.500.000.000 für 50% Windstrom Mehrbelastung für uns als Stromkunden. Entspricht 625 Euro im Jahr für 20.000.000 Haushalte in Deutschland.

Energieexperte Christian Sponsel rechnet vor:

Bei momentan ca. 19.000 installierten Anlagen in Deutschland mit einer gesamt Nennleistung von ca. 22.000 MW, mit einer jährlich erzeugten Strommenge von ca. 30.000 GWh und einer Einspeisevergütung von derzeit ca. 8 ct/ kWh, ergeben sich im Vergleich zu einem konventionellen Kraftwerk (Atomkraftwerke, moderne Kohlekraftwerke, Gaskraftwerke etc.) eine Differenz 1.500.000.000 Euro. Diese enorme Summe zahlt der deutsche Stromkunde jährlich (geregelt durch das Energie-Einspeise-Gesetz, kurz EEG) umgelegt auf den Strompreis mit. Geld das an vielen anderen Stellen besser verwendet werden könnte.

Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Windkraft „nur“ 6% des gesamten Energiebedarfs ausmacht. Mit einem einfachen Dreisatz kann sich jeder ausrechnen welcher Subventionsbedarf notwendig wäre lediglich 50% mit Windkraft zu decken.

Quelle: http://www.fdp-forchheim.de/2008/10/30/fdp-windkraft-grafenberg-oberland-csu-egloffstein-grune/

Wann müssen Windkraftanlagen zum Lärmschutz nachts abgeschaltet werden?

6. März 2009

Der Sachverhalt

Der Beklagte betreibt zwei Windkraftanlagen des Typs Enercon E 40 mit einer Gesamthöhe von jeweils 85 m und einer Nennleistung von 500 KW in einer Entfernung zum Wohnhaus der Kläger von 270 bzw. 310 m. Das Haus liegt im baurechtlichen Außenbereich in einem Dorfgebiet. Der Beklagte beruft sich gegenüber den Beschwerden der Kläger, die Windkraftanlagen seien zu laut, darauf, dass die in der TA-Lärm festgelegten Grenz- oder Richtwerte eingehalten würden. In einem selbständigen Beweisverfahren hat der Sachverständige bei Betrieb aller Anlagen einen Lärmpegel am Haus der Kläger von 46 bis 47 dB (A) gemessen. Die Parteien streiten darüber, ob bei der Frage des nach der technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA-Lärm) zulässigen Grenzwertes von nachts 45 dB (A) von diesem gemessenen Pegel auszugehen ist oder ob – wie dies der Sachverständige getan hat – ein Messabschlag von 3 dB (A) vorzunehmen ist.

Die Gerichtsentscheidung

Beruft sich der Störer darauf, dass die in der TA-Lärm festgelegten Grenz- oder Richtwerte eingehalten seien, so dass nach § 906 Abs. 1 Satz 2 und 3 BGB von einer nur unwesentlichen Beeinträchtigung auszugehen sei, so ist von dem ermittelten Lärmpegel kein Messabschlag zu machen, wie er nach Nr. 6.9 der TA-Lärm für Überwachungsmessungen vorgesehen ist. Nur wenn ohne diesen Abschlag die Immissionen diesen Grenzwert einhalten, besteht eine gesicherte Grundlage dafür, dass dem Störer die sich aus § 906 Abs. 1 Satz 2 und 3 BGB ergebende Beweiserleichterung zugebilligt werden kann (Bundesgerichtshof, Urteil vom 8.10.2004 Az V ZR 85/04)

Der BGH hat den Beklagten daher verurteilt, den Betrieb der beiden Windkraftanlagen jeweils in der Zeit von 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr zu unterlassen.

Quelle: http://www.123recht.net/article.asp?a=10942&ccheck=1

Weltmarktführer kämpft mit Fundamentschäden

9. Februar 2009

Windkraft: Anlagen, die wie alte Zähne im Fundament wackeln, schrecken die Windbranche auf. Betroffen ist beispielsweise der Weltmarktführer Vestas. Der Bundesverband Windenergie hat eine Fragebogenaktion gestartet. Hersteller Vestas zeigt sich kulant. VDI nachrichten, Düsseldorf, 6. 2. 09, mg
Hier klicken

So mancher Betreiber von Windkraftanlagen fragt sich inzwischen, ob die Fundamente, auf denen die teuren Anlagen 20 Jahre stehen sollen, auch so lange halten werden. Jetzt könnte eine Schadenswelle auf die Branche zurollen.

……

Quelle: www.vdi-nachrichten.de

Wenn’s brennt ist man machtlos

16. Januar 2009

Das mussten die Feuerwehrleute in der Gemarkung Buxtehude-Hedendorf am 30.08.2008 akzeptieren, als das 107 m hohes Windrad um ca. 13:30 zu brennen anfing.

Drei Monteure im Alter von 22, 35 und 36 Jahren aus Varel, Hamburg und Wedel, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs an der Anlage aufhielten, hatten das Feuer bemerkt.

Sie konnten sich noch rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich retten und die Feuerwehr alarmieren. Zeitgleich gingen bei der Feuerwehr und der Polizei mehrere Notrufe von Autofahrern ein, die den weithin sichtbaren Qualm aus der Anlage bemerkt hatten.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der gesamte Nabenbereich sowie der nach oben ragende Flügel bereits in Flammen. Da die Feuerwehren nicht für eine Brandbekämpfung in derartigen Höhen ausgerüstet sind, mussten sie sich darauf beschränken, einen Sicherheitsbereich rund um die Anlage abzusperren, um eine Gefährdung durch herabfallende Trümmer zu verhindern und eventuell auf dem Boden fallende brennende Teile der Anlage abzulöschen.

Insgesamt waren 65 Feuerwehrleute im Einsatz. Verletzt wurde bei dem Brand niemand, der Gesamtschaden der völlig zerstörten Anlage wird auf etwa zwei Millionen Euro geschätzt. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass der Brand durch einen technischen Defekt in der Anlage entstanden ist.

Quelle: http://www.abendblatt.de/daten/2008/07/30/914408.html

Strom(auto)bahnen

9. Januar 2009

müssen her.

Rhein-Karte
Rhein-Karte

Nach Aussagen des Vorsitzenden der Deutschen Energieagentur (Dena), Stephan Kohler, ist bis zum Jahr 2020 der Bau von mindestens 850 Kilometer neuer Starkstromtrassen in ganz Deutschland notwendig. Nur so könne Versorgungssicherheit garantiert werden und der in Deutschland erzeugte Strom aus regenerativen Energien in vollem Umfang ins Stromnetz eingespeist werden. “Zehn bis 15Prozent der erzeugten Windenergie wird nicht genutzt, weil es Netzengpässe gibt”, sagte Kohler. Er kritisierte vor diesem Hintergrund die Verzögerung der Planungsverfahren durch Umweltschützer.

Anmerkung: Das ist ungefähr die Länge des Rheins in Deutschland (865 km)

wieder was zum nachdenken.

Quelle: www.mz-web.de

Bildquelle: de.wikipedia.org/wiki/Datei:Rhein-Karte.png

sie sind nicht alleine

9. Januar 2009

Die Windkraftanlagen. Hat sich erst man eine Anzahl dieser Riesen angesammelt kommen ihre Verwandten ins Gespräch – die Starkstrommasten.

Der Energiekonzern Vattenfall hat am Donnerstag (18.Dez.2008) bei Nebra im Burgenlandkreis den ersten Abschnitt der in Thüringen umstrittenen Starkstromtrasse in Betrieb genommen.

Die 210 Kilometer lange Leitung steht vor allem in der Kritk, weil ein Teilstück durch den Thüringer Wald führen soll. Nach Angaben des Unternehmens soll das etwa 248 Millionen Euro teure Projekt in erster Linie Strom aus den Windkraftanlagen der Ostsee zu den Industriezentren in Süddeutschland transportieren. Der erste fertige Abschnitt führt von Sachsen-Anhalt nach Erfurt. Kritiker bezweifeln die Notwendigkeit der Trasse.

Gratulation nach Linstow

31. Dezember 2008

Wie ich gerade auf der Seite www.svz.de lesen konnte habe die Bewohner der Region Linstow noch dieses Jahr einen kleinen Erfolg zu verbuchen.

Linstow sei als Eignungsgebiet für Windkraft aus dem neuen Entwurf des Raumentwicklungsprogramms gestrichen. Dies verkündete Wolfgang Geistert. Krakows Bürgermeister beruft sich auf einen Mitarbeiter im Regionalen Planungsverband. Der Standort sei ein touristischer Schwerpunktraum, deshalb werde die Region im Mai 2009 bei Vorlage des neuen Entwurfs nicht mehr auftauchen.

Da kann ich nur sagen: “Gratulation”

Quelle: Keine Windräder bei Linstow?

Zusatzlink: http://www.gruene-mv.de/Nachricht.2542+M51a6a7859d5.0.html

Ich wünsche Euch

24. Dezember 2008

ein frohes Weihnachtsfest, ein paar Tage Gemütlichkeit mit viel Zeit zum Ausruhen und Genießen, zum Kräfte sammeln für ein neues Jahr. Ein Jahr ohne Seelenschmerzen und ohne Kopfweh, ein Jahr ohne Sorgen, mit so viel Erfolg, wie man braucht, um zufrieden zu sein, und nur so viel Stress, wie Ihr vertragt, um gesund zu bleiben, mit so wenig Ärger wie möglich und so viel Freude wie nötig, um 365 Tage lang rundum glücklich zu sein.

Bilder der Havarie Windkraftanlagen Wahrenbrück

17. Dezember 2008

Habe nun auch Bilder der Meldung “Abgebrochener Rotorflügel segelt über Landesstraße”, in einer PDF Datei auf der Seite www.buerger-fuer-eggebek.de gefunden.

Dieser Unfall ist noch gar nicht so lange her, 08.05.2007, wie man dem Artikel entnehmen kann.

Abgebrochener Rotorflügel segelt über Landesstraße

17. Dezember 2008

Alois hat mich heute auf einen Artikel in der Lausitzer Rundschau aufmerksam gemacht.

Abgebrochener Rotorflügel segelt über Landesstraße

Kurz nach Mitternacht muss es gestern heftig gekracht haben, als von einer der fünf Windkraftanlagen an der Ortsverbindungsstraße der B 183 nach Wahrenbrück (Elbe-Elster) ein Rotorflügel abbrach. Gut 150 bis 200 Meter entfernt sind die Flügelteile über die Straße hinweg gesegelt und verstreut in einem benachbarten Getreidefeld aufgeschlagen. Über die Ursache des Unglücks rätseln die Fachleute. Manche halten eine Windhose für möglich, die in diesem Bereich in unmittelbarer Nähe der Kurstadt Bad Liebenwerda durchgezogen sein könnte. Servicemonteure hätten im Maschinenraum, der sich in der Nabe des Windrades in 108 Metern Höhe befindet, von einem Aufzeichnungsgerät eine Windgeschwindigkeit von 30 Metern pro Sekunde zu diesem Zeitpunkt ablesen können. Zum Vergleich: Am Morgen gegen acht Uhr sei der Wind nur noch sieben bis acht Meter pro Sekunde stark gewesen, hieß es.

Baumkrone abgeknickt
In unmittelbarer Nähe des Unglücksortes wurde auch eine abgeknickte Baumkrone entdeckt, weitere Schäden sind bislang allerdings nicht bekannt. Sollte eine Windhose wirklich Ursache gewesen sein, wirft das Fragen zur Betriebssicherheit solcher Anlagen auf. Zumal Klimaforscher damit rechnen, dass die Zahl heftiger Stürme steigt. Vermutet wird daher auch, dass der 40 Meter lange Flügel abgebrochen sein könnte, weil «Kyrill» ihn schon angeknackst hatte. Der Orkan hatte im Januar besonders hartnäckig bei Bad Liebenwerda und im Raum Hohenleipisch/Plessa gewütet und dabei schwere Verwüstungen hinterlassen.
Gutachter sollen nun klären, was das Unglück tatsächlich ausgelöst hat. Fest steht jedenfalls, dass die Rotorblätter der betroffenen Anlage im Jahr 2003 in Betrieb gegangen sind. Sie wurden vom dänischen Windkraftunternehmen NEG Micon vermutlich in England oder Dänemark gebaut. Im Jahr 2004 kaufte die dänische Vestas Wind Systems A/S den Konkurrenten NEG Micon. Inzwischen werden große Teile der NEG Micon-Anlagen hierzulande von Servicemonteuren des Windenergieanlagenbauers Vestas Blades Deutschland GmbH mit Sitz in Lauchhammer (Oberspreewald-Lausitz) betreut. Deshalb war ein Vestas-Team in der Nähe des Ortes Lausitz schnell zur Stelle, nachdem es von der Leitstelle der Vestas Deutschland-Zentrale in Husum alarmiert worden war.
Nähere Angaben zur Havarie konnte Vestas-Deutschland-Pressesprecher Andreas Eichler auf RUNDSCHAU-Nachfrage allerdings noch nicht machen. Er erklärte aber, dass jetzt zunächst eine genaue Untersuchung des Hergangs stattfinden werde. Frühestens Ende dieser oder Anfang nächster Woche werde es erste Erkenntnisse geben. Jetzt würden im Auftrage von Versicherungen zudem Gutachter ihre Arbeit aufnehmen, sagte Eichler.
Unfälle an Windkraftanlagen hat es auch in zurückliegenden Jahren gegeben. Nach RUNDSCHAU-Recherchen waren die meisten auf Material- oder Ermüdungsfehler zurückzuführen. Bei zu starken Stürmen werden die Windkraftanlagen angehalten und in entsprechende Sicherheitspositionen gestellt.

Anlage 60 Meter von Straße entfernt
Die Menschen in der Region reagierten geschockt. Wie ein Lauffeuer hatte sich die Nachricht von der Havarie verbreitet. «Nicht auszudenken, wenn da gerade ein Auto vorbei gefahren wäre» , sagte Dieter König aus Bad Liebenwerda und ergänzte: «Ich habe immer ein mulmiges Gefühl, wenn ich so dicht an den Anlagen vorbei muss.» Die Energieerzeuger befinden sich in diesem Bereich nicht einmal 60 Meter von der Straße entfernt.
Im Bad Liebenwerdaer Rathaus wollte Stadtplaner Peter Lange, der die Ansiedlung der Windkraftanlagen begleitet hatte, zunächst nicht glauben, was ihm die Leitstelle da am Morgen meldete. Er sieht nun das Landesumweltamt als Genehmigungsbehörde in der Pflicht. Dort müsse überdacht werden, ob alle Standorte im Havariefall auch wirklich ungefährlich für die Bevölkerung seien.
Im Vorjahr sei an den gleichen Anlagen bereits eine Abdeckung einer Nabe nach unten gestürzt, erinnert sich Peter Lange. «Und das Teil war auch fast zwei Meter groß.»

Hier noch der Ort des Geschehens. Das Symbol kennzeichnet den Standort der Windräder.

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Darüber sollten wir wieder einmal nachdenken.

Quelle: Abgebrochener Rotorflügel segelt über Landesstraße

…und wir zahlen die Rechnung doppelt

27. November 2008

Jeder hat es schon gehört ab 1.Januar 2009 wird der Strom wieder teurer. Eon erhöt 1 Monat später, am 1.Februar 2009, die Kilowattstunde um 9%. Somit hat einen durchschnittlichen Haushalt (3500 Kilowattstunden im Jahr) 5,70 Euro im Monat mehr zu zahlen.

Wer wissen will warum, der kann sich die Seite von merkur-online.de durchlesen.

“Wir orientieren uns am Wettbewerb”, sagte ein Eon-Sprecher gegenüber unserer Zeitung und verwies auf die Preisschritte der Konkurrenten. Er begründete den Aufschlag zudem mit den gestiegenen Einkaufskosten und den stark wachsenden Ausgaben in Folge des Erneuerbare-Energien-Gesetzes.

So wie es ausschaut ist das aber nicht das Ende der Fahnenstange.

Zumindest bis Ende 2009 sollen aber keine weiteren Erhöhungen folgen. “Ich bin zuversichtlich, dass uns das auch gelingen wird”, erklärte der Geschäftsführer von Eon Bayern Vertrieb, Otmar Zisler.

Und für alle die es schon vergessen haben

Zuletzt hatte Eon die Preise seiner Vertriebstöchter zum 1. Januar 2008 um damals zehn Prozent angehoben.

Heiliger St. Florian, beschütz mein Haus, zünd andere an

22. November 2008

so kommt es mir vor wenn man es hört

Windkraftanlagen sind doch super

Die stören mich nicht – denn sie stehen ja nicht vor meinem Haus und mindern auch nicht den Wert meines Eigentums.

Aber es gibt bald einen Lichtblick für alle Windkraft-Befürworter

“Die Windkraft fürs Häuschen”

Mehr Informationen finden Sie auf der Internetseite von Focus

Windkraft fürs Häuschen

Man darf also gespannt sein, wie viele Windkraft-Befürworter sich so ein Teil aufs eigene Dach schrauben lassen.

Geschichte am Himmelberg

14. November 2008

Auf der Seite http://www.konzell.de/chronik/html/geschichten.html findet man einen Abschnitt “Die Räuberhöhle auf dem Himmelberg”, in der die Geschichte des Räubers Urban niedergeschrieben ist.

Der Himmelberg ist also nicht nur eine Aussichtspunkt sondern ein Geschichtsträger.

So schön ist es am Himmelberg

14. November 2008

Umsonst ist der Himmelberg nicht auf den Wanderkarten als Aussichtspunkt gekennzeichnet. Hier mal ein Foto “Aussicht Hinterberg über Burg Neunußberg Richtung Rachel”. Aber in Natura ist es natürlich noch viel eindrucksvoller.

Foto: Hans Penzkofer Sep.2008 (P1000067)
Foto: Hans Penzkofer Sep.2008 (P1000067)

Windstromeinspeisung 2008

24. September 2008

Auf der Seite Windenergie in Deutschland – Windangebot, Anlagenzahl & installierte Leistung, regionale Verteilung & Windstromeinspeisung hat sich einer die Arbeit gemacht und die Windstromeinspeisung 2008 in Grafiken zusammenzufassen.

Dabei ist recht schön zu erkennen, dass Windenergie keine konstante Energiequelle ist und somit keine echte alternative zu unseren herkömmlichen Kraftwerken.

Besten Dank an den Autor des Artikels Windenergie in Deutschland – Windangebot, Anlagenzahl & installierte Leistung, regionale Verteilung & Windstromeinspeisung für diese Arbeit.

Wo bleibt der Atomkraft Ausstieg?

24. September 2008

Auf der Internetseite von Wikipedia findet man 2 Artikel über
Windenergie und Kernkraftwerk.

In dem Artikel für Windenergie findet man u.a. eine Tabelle der installierten Leistung in Deutschland und im Artikel für Kernkraft findet man eine Tabelle über Nennleistungen ausgewählter Kernkraftwerke.

Was liegt also nahe diese beiden Zahlen zu vergleichen.

Windkraft: 22.247 MW
Kernkraft.: 21.693 MW (alle die auf der Wikipedia Seite gelistet sind – 18 Stück)

Entspricht also einen Windenergie Überschuss von 554 MW.

Stellt sich die Frage “Warum schaltet man dann diese ungeliebten Kernkraftwerke nicht einfach ab?”

Darüber sollte wir wieder einmal nachdenken.

Allianz vermutet – Alle 4 Jahre ein Schaden für Windmüller

21. September 2008

Auf der Seite wissen.spiegel.de findet man den Artikel Unerwartete Kräfte. Hier einige Zitate, versehen mit kleinen Überschriften.

Größere Anlagen – Größere Belastung

Statt aber ihre Anlagen weiterzuentwickeln, hätten viele Hersteller nur auf noch größere Räder gesetzt. “Große Maschinen bringen” zwar große Leistungen”, so Bauer, “aber auch noch schwieriger zu beherrschende Belastungen.”

Laufzeit falsch eingeschätzt

Nach dem Boom der vergangenen Jahre machen sich Windkraftbetreiber und Experten Sorgen: Die Anlagen sind offen- bar nicht so zuverlässig und langlebig, wie die Hersteller behaupten. Tausende teils schwere Schäden sorgen mittlerweile für Ärger bei Besitzern und ihren Ver- sicherungen: Kaum ein Getriebe im Kopf der turmhohen Mühlen etwa trotzt der Dauerbelastung länger als fünf Jahre. Mitunter entstehen schon nach kurzer Betriebszeit Risse an Rotoren oder in Fundamenten, führen Kurzschlüsse oder heißgelaufene Propeller zu Bränden. Dabei – so versprachen viele Anlagenbauer – sollten die Windmühlen angeblich 20 Jahre halten.

Die Folgen und die daraus entstehende Unwirtschaftlichkeit

Der bayerische Windkraftsachverständige Martin Stöckl fährt pro Jahr 80 000 Kilometer kreuz und quer durch Deutschland, er kennt die typischen Folgen des Baufiebers nur zu gut und kann den Betreibern doch oft kaum helfen: Nicht nur für neue Rotoren gibt es dank der weltweit enormen Nachfrage lange Lieferzeiten, vor allem Ersatzteile sind so stark gefragt, dass sie sich manchmal nur schwer beschaffen lassen. Stöckl: “Auf ein neues Lager kann man schon mal 18 Monate warten. Da steht die Anlage halt so lange still.”

Quelle: wissen.spiegel.de

 

Das Ende der Zukunftsenergie

19. September 2008

Aeolus II war von 1993 bis 2008 eine Windkraftanlage im Jade-Windpark bei Wilhelmshaven.

Die Anlage ging am 15. Oktober 1993 in Betrieb und war zunächst im Besitz der Preußen Elektra. Im Jahr 2000 wurde die Anlage von Dietmar Knünz und Heiner Wendt übernommen, die auch damals bei MBB an der Entwicklung beteiligt waren, und bis Ende 2007 weiterbetrieben. Ein so dass am 13. Februar 2008 die Sprengung der Anlage erfolgte. Dabei wurde die gesamte Anlage mit montiertem Rotor umgelegt.

Quelle:\ http://de.wikipedia.org/wiki/Aeolus_II

Darüber sollten wir nachdenken!

Messstation am Himmelberg

4. September 2008

Seit 12.08.2008 steht am Himmelberg wieder eine Messstation. Diese steht ca. 40 Meter vom Waldrand entfernt. Mich würde also interessieren was dort gemessen wird. In einem Schreiben der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen wird ein Mindestabstand zum Wald (Brandschutz) von “der Höhe der Anlage” empfohlen. Somit dürfte die Anlage, bezogen auf den Messpunkt, nur 40 Meter hoch werden.

Bei einem solch geringen Abstand würde ich dem angrenzenden Waldbesitzer empfehlen, sich von Betreiber der Windenergieanlage eine Bestätigung zu holen, in der er auf Schäden, die durch umfallende Bäume entstehen, verzichtet.

Landkarte – Quelle: www.openstreetmap.org

Bilder

Links

Wie baue ich ein Windrad?

20. August 2008

So hat der Autor einen Beitrag auf der Seite www.gegenwind.lu betitelt. Hierin beschreibt er, in Bild und Schrift, den Aufbau einer Windkraftanlage und die dadurch entstehenden Folgen.

Haben Sie eine schöne, unberührte Landschaft hinterm Haus? Wohnen Sie gar auf dem Land, fern von der Hektik der Großstadt? Sehen Sie beim Blick aus dem Fenster nur Wälder und Wiesen? Können Sie bei offenem Fenster schlafen, weil es draußen so ruhig ist?

Dann wird es aber höchste Zeit, dass sich etwas ändert:

Bauen Sie ein Windrad!

Mein Tipp unbedingt lesen: Wie baue ich ein Windrad?

Bayerischen Wald-Verein e.V. über Windkraft

22. Juli 2008

Auf der Seite des Bayerischen Wald-Verein e.V. findet man einen interessanten Artikel, Windkraft im Bayerischen Wald. Darin beschreibt der Verfasser mit einfachen Worten den WahnUnsinn der Windkraftanlagen.

….Dazu passt auch folgendes Zitat von Prof. Dr. Binswanger, Institut für Wirtschaft und Ökologie in St. Gallen, Schweiz : „ Die Windkraftanlagen sind in die Landschaft gestellte Maschinen, deren negative Auswirkung auf die Gestalt der Kultur und Naturlandschaft in dem Ausmaß, als sie an Zahl, aber auch an Höhe zunehmen, wesentlich größer ist als alle Infrastrukturbauten zusammen-genommen. Besonders im Binnenland steht diese Veränderung. die immer mehr auf eine Zerstörung der Landschaft hinausläuft, in keinem Verhältnis zum geringen Beitrag an die Energieversorgung „.

Quelle: Bayerischen Wald-Verein e.V.

Biologische Wirkung von vorwiegend luftgeleitetem Infraschall

21. Juni 2008

Infraschall scheint dabei besonders ermüdend und konzentrationsmindernd zu wirken und die Leistungsfähigkeit zu beeinträchtigen. Hinzu kommen subjektive Beschwerden wie Benommenheit und Schwingungsgefühl, die bei längerer Expositionszeit wahrscheinlich adaptieren.

Auszug aus der Schriftenreihe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin: Literaturdokumentation, Ld 7

Bayern und Windkraft

21. Juni 2008

Auf der Internetseite des Bayerisches Staatsministeriumfür Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie findet man in der PDF Datei

folgende Satz.

Bayern bietet nur ein vergleichsweise geringes Nutzungspotential für die Windenergie. Während das Windaufkommen im bundesweiten Durchschnitt einen Anlagenbetrieb über mehr als 1.900 Vollaststunden im Jahr ermöglicht (an Küstenstandorten und anderen windgünstigen, vor allem norddeutschen Regionen sogar deutlich darüber), lassen die Windverhältnisse in Bayern durchschnittlich weniger als 1.200 Vollaststunden pro Jahr und damit entsprechend weniger Stromertrag zu (zum Vergleich: Ein Jahr hat 8.760 Stunden). Die Windenergienutzung kann deswegen in Bayern keinen vergleichbaren Beitrag leisten.

Darüber sollten wir nachdenken!

Quelle: Internetseite:Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Brand der Windkraftanlage in Wulfshagen durch Blitzschlag

21. Juni 2008

Die Abgeordnete Sylvia Eisenberg (CDU) hat bei seiner kleine Anfrage folgende Antwort von der der Landesregierung – Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr bekommen (Auszug).

Nach § 19 Abs. 5 Landesbauordnung müssen bauliche Anlagen, bei denen nach Lage, Bauart oder Nutzung Blitzschlag leicht eintreten oder zu schweren Folgen führen kann, mit dauernd wirksamen Blitzschutzanlagen versehen sein. Die abgebrannte Windkraftanlage hatte ein aktives Blitzschutzsystem, das sicherstellt, dass Ströme aus Blitzen über ein Erdungssystem sicher abgeleitet werden können. Mit derartigen Sicherungssystemen ist aber nicht völlig ausgeschlossen und kann nicht ausgeschlossen werden, dass dennoch ein Blitz einschlagen kann und ein Schadensereignis erzeugt.

Quelle: Kleine Anfrage der Abgeordneten Sylvia Eisenberg (CDU) und Antwort der Landesregierung – Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Links

Blitzeinschlag in Mittelgebirgsregionen etwa doppelt so hoch

20. Juni 2008

In der “Kleine Anfrage” des Abgeordnete Helmut Walter Rüeck CDU an das Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum (Baden-Württemberg) findet man unter anderen diesen Abschnitt.

Brände an Windkraftanlagen können sowohl durch Blitzschlag als auch durch technische Störungen in der Elektrik oder durch Überhitzungen von rotierenden Teilen ausgelöst werden.

Prinzipiell wächst die Blitzschlagsgefährdung von Bauwerken etwa quadratisch mit der Bauwerkshöhe. Bei Windkraftanlagen im MW-Bereich mit Turmhöhen von 100 m und Rotorduchmessern um 80 m muss statistisch mit Blitzeinschlägen im zweistelligen Bereich pro Jahr gerechnet werden – wobei die Wahrscheinlichkeit für einen Blitzeinschlag in Mittelgebirgsregionen etwa doppelt so hoch ist wie an der Küste oder im Norddeutschen Tiefland.

Interessant finde ich in diesem Abschnitt diese beiden Aussagen:

Somit würde bedeuten, dass in den Mittelgebirgsregionen von Windkraftanlagen ein erhöhtes Gefahren potenzial ausgeht und der Trent zu immer höheren Windkraftanlagen in diesen Mittelgebirgsregionen nicht sinnvoll ist.

Quelle: Landtag von Baden-Württemberg Kleine Anfrage
des Abg. Helmut Walter Rüeck CDU

Wie weit kann eine Windkraftanlage Eisbrocken werfen?

20. Juni 2008

Wer sich diese Frage stellt wird auf der Seite www.biwaka.de/eiswurf.htmfündig.

Der Autor dieses Artikels hat nicht nur einen Tabelle mit verschieden Höhen und Wurfweiten veröffentlicht, sondern auch die Grundlage seiner Berechnungen.

Am Ende des Artikels findet man noch eine Zusammenstellung von verschiedenen Eiswurf-Unfällen.

Link: http://www.biwka.de/eiswurf.htm

Windkraft bringt Immobilienpreise in Turbulenzen

17. Juni 2008

“Zahlreiche Immobilien in der Nähe von WKA sind quasi unverkäuflich”, erklärt Jürgen-Michael Schick, Sprecher des Verbands Deutscher Makler (VDM). Verbandsmitglieder in Niedersachsen und Schleswig-Holstein beklagten, dass einige Häuser seit Jahren mit Preisabschlägen von bis 40 Prozent angeboten würden. “Dennoch gibt es nicht einmal Interessenten für diese Objekte”, sagt Schick.

Auszug aus einem Artikel der Seite welt.de vom 22.September 2003.

Windkraftanlagen als soziales Problem

17. Juni 2008

Zur Entschädigungspflicht bei der Wertminderung von Wohngebäuden

Erwin Quambusch

Genehmigungen von Windkraftanlagen sind kausal für gigantische Wertminderungen an Wohngebäuden. Nicht zuletzt deshalb sind sie ursächlich für erhebliche soziale Verwerfungen. Für die sich aufdrängende Frage nach einem Wertausgleich ist der Umstand bedeutend, dass der Staat in keinem Fall ermächtigt ist, durch rechtswidrige Entscheidungen in subjektive Rechte einzugreifen. Als rechtswidrig erweist sich hier die weit verbreitete Praxis der Verwaltung, Windkraftanlagen zu genehmigen, ohne die Ineffizienz und die volkswirtschaftliche Schädlichkeit der Windstromerzeugung zu veranschlagen….

Zum weit erlesen verweise ich auf die Seite kraemer-dieter.

Klimaschutz oder Wirtschaftsschwindel?

17. Juni 2008

Auf der Seite von pro-physik.de findet man einen Artikel über den Rückgang des Windkraftausbaus.

Der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie (BWE), Hermann Albers, begründete den Rückgang mit gestiegenen Rohstoffpreisen für die Zulieferkomponenten. «Gleichzeitig sinkt die gesetzlich vorgegebene Vergütung für Windkraft jährlich um zwei Prozent.» Windkraftanlagen seien deshalb hierzulande unlukrativ geworden.

Geht es in Wirklichkeit gar nicht um den Klimaschutz sondern nur um die Wirtschaftlichkeit dieser Anlagen. Was passiert wenn diese nicht mehr gesetzlich vergütet werden. Müssen wir dann damit rechnen, dass die Anlagen aufgrund ausstehender Wartungsarbeiten (rechnet sich ja Wirtschaftlich nicht mehr) stillstehen. Habe wir dann Jahre lang, für den Bau dieser Anlagen, zusätzlich CO² produziert?

Kollaps einer Windmühle in Dänemark

17. Juni 2008

Die Copenhagen Post berichtete am 25.02.2008 über den Kollaps einer Windmühle nahe Aarhus. Der Zusammenbruch wurde auch auf Video festgehalten und zeigt den Kollaps der 10 Jahre alten Anlage.

Diese ist während eines Sturms außer Kontrolle geraten und in einer Art Explosion zerstört worden. Spekulationen, dass der Kollaps auf mangelnde Wartung zurückführen ist (bereits einige Tage zuvor brach ein Windrad des selben Herstellers während eines Sturms zusammen) konnten bislang noch nicht bestätigt werden.

Quelle: Frischer Wind

Brand einer Windkraftanlage nach Blitzeinschlag

17. Juni 2008

Bildquelle: http://www.kreisfeuerwehr-osnabrueck.de/2007_01_01_riemsloh.html
Bildquelle: http://www.kreisfeuerwehr-osnabrueck.de/2007_01_01_riemsloh.html

Im Meller Ortsteil Westendorf brannte am Neujahrstag (01.01.2007) die Gondel einer Windkraftanlage. Durch einen Blitzeinschlag war die Windkraftanlage in Brand geraten. …

weiterlesen…

Auf www.youtube.com findet noch diesen Film.

In melle – westendorf wurde ein havarierter flügel mit einer flex abgetrennt…..

Abgebrochener Rotorflügel segelt über Landesstraße

16. Juni 2008

Kurz nach Mitternacht muss es gestern heftig gekracht haben, als von einer der fünf Windkraftanlagen an der Ortsverbindungsstraße der B 183 nach Wahrenbrück (Elbe-Elster) ein Rotorflügel abbrach. Gut 150 bis 200 Meter entfernt sind die Flügelteile über die Straße hinweg gesegelt und verstreut in einem benachbarten Getreidefeld aufgeschlagen.

weiterlesen…

Quelle: http://www.lr-online.de/panorama/LR-Panorama;art1676,1631323

Die 5 Lügen der Windenergie

15. Juni 2008

SPIEGEL TV Sendung vom 19.10.2003


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